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Andrea Caldarelli & Marco Mapelli sind GTworldCH Europe Champions

GTworldCH Europe overall Champions 2019 - Andrea Caldarelli, Marco Mapelli, FFF-Racing #563 | © SRO

GTworldCH Europe Champions – Andrea Caldarelli & Marco Mapelli mit 92.5 Punkten exakt soviele wie auch Maro Engel & Luca Stolz am Ende zälten die Siege …

Rennen 1:

  • P1 #88 Raffaele Marciello, Vincent Abril| | AKKA ASP
  • P2 #04 Maro Engel, Luca Stolz | Team Black-Falcon
  • P3 #63 Mirko Bortolotti, Christian Engelhart | Grasser-Racing

Rennen 2:

  • P1 #88 Raffaele Marciello, Vincent Abril| | AKKA ASP
  • P2 #63 Mirko Bortolotti, Christian Engelhart | Grasser-Racing
  • P3 #04 Maro Engel, Luca Stolz | Team Black-Falcon

Ein grandioser, ungefährdeter Doppelsieg in beiden Läufen für Vincent Abril und Raffaele Marciello bescherte beiden noch den 3 Rang in der GTworldCH Europe Wertung 2018. Damit überholten Abril und Lello noch Mirko Bortolotti und Christian Engelhart. Genau vor diesem Duo spielte sich die Dramatik des letzten Rennens der Saison ab und es waren am Ende Bortolotti und Engelhart, die den Titelgewinn für Ihre Markenkollegen sicherten … Aber der Reihe nach…

Im finalen Rennen der GTworldCH Europe waren Caldarelli und Mapelli lediglich von Platz 13 aus gestartet, fuhren sich aber aus eigener Kraft auf Platz vier vor der Ihnen direkt hinter Engel und Stolz zum Titelgewinn ausreichen sollte. Die Black-Falcon Piloten bissen sich sich das gesamte Rennen die Zähne an besagtem Grasser Lamborghini Huracan aus. Erst suchte Stolz an Engehart einen Weg vorbei und um Anschluss fand Maro Engel auch keine Lücke. Mit diesem Zieleinlauf kamen Andrea Caldarelli und Marco Mapelli punktgleich mit Engel und Stolz ins Ziel, hatten allerdings mehr Siege in der Meisterschaft aufzuweisen als Ihre deutschen Kontrahenten. Somit gelang Cadarelli, nach seinem Ausstieg als Fahrer bei Grasser Racing, mit dem asiatischen FFF-Racing Team auf anhieb der Titelgewinn und das nicht nur als Fahrer sondern gleichzeitig auch als Team-Manager.

Maro Engel und Luca Stolz hatten die Meisterschaft hingegen wohl auf dem Nürburgring „vergeigt“. Hier haben sie erstmals die Führung in der Meisterschaft an die beiden Italiener verloren und konnten dies schlicht nicht mehr aufholen.

Grund zum Feiern gab es in der AKKASP Mercedes-AMG Box, nicht nur der Doppelsieg von Abril und Marciello wurde entsprechend honoriert, auch der Silver-Cup Titel ging hoch verdient an das Schwesterfahrzeug #89 mit Thomas Neubauer und Nico Bastian.

Die PRO-AM Wertung in der GTworldCH Europe erstritten Hiroshi Hamaguchi und Phil Keen wieder für FFF-Racing. Wolfgang Triller und Florian Scholze holten den Titel in der AM Wertung im roten Ferrari 488 von und mit HB-Racing.

Die erste GTworldCH Europe Saison bot exzellenten GT3 Sport auf einem sehr hohen Niveau. Dieses Wochenende geht es für manche der Piloten direkt an den Hockenheim-Ring zum vorletzten Lauf der ADAC GT-Masters.

In der BlancpainGT Seires stehen noch das Endurance Cup Finale in Barcelona vom 27.-29.09 auf dem Programm. Und nach einer kleinen Pause folgt am 21.11. noch das IntercontinentalGT Challenge Finale in Süd-Afrika mit den Kyalami 9 Hours.

RENNEN I / HUNGARORING

RENNEN II / HUNGARORING

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